Permakultur im Garten: ein verständlicher Einstieg
Was steckt hinter Permakultur, und wie fängst du an? Mit einfachen Erklärungen, Beispielen vom Paradies am Lusen und Einblicken in einen Waldgarten.
Gemüse anbauen, Lebensmittel haltbar machen, sinnvoll vorsorgen oder draußen besser klarkommen: Im Last Farm Blog findest du praktische Ratgeber rund um Selbstversorgung, Krisenvorsorge und Selbermachen.
Was steckt hinter Permakultur, und wie fängst du an? Mit einfachen Erklärungen, Beispielen vom Paradies am Lusen und Einblicken in einen Waldgarten.
Im Kühlschrank, in Sand oder eingefroren: So lagerst du Karotten passend zur Menge – mit einfachen Handgriffen und ein paar krummen Geschichten vom Hof.
Mit einer Tomate oder ein paar Erbsen fängt es an. So gewinnst du eigenes Saatgut, trocknest und lagerst es – mit einfachen Anleitungen und Erfahrungen vom Hof.
Keller, Küchenschrank oder Kühlschrank? So findest du einen passenden Platz für deine Kartoffeln und erkennst, wann Keime oder grüne Stellen zum Problem werden.
Außen schon weich, innen noch hart? So kochst du Salz- und Pellkartoffeln gleichmäßig gar – mit Kochzeiten, Garprobe und einfachen Handgriffen für Anfänger.
Vom passenden Platz bis zur ersten Ernte: Plane ein kleines Projekt und halte fest, was in deinem Alltag funktioniert. Mit Schnittlauch im Topf als Beispiel.
Welkende Pflanzen trotz Gießen? So erkennst du mögliche Engerlingsschäden und findest heraus, was sinnvoll ist – mit unseren Erfahrungen vom Paradies am Lusen.
Sechs Kürbispflanzen, ein großer Heuballen und später kaum noch Heu zu sehen. So lief unser Versuch von 2016 – mit Tipps zum Vorbereiten, Pflanzen und Gießen.
Ein geschützter Sitzplatz sollte es werden. Daraus entstand ein Holzpavillon mit 4.200 Schindeln – und einer Baugeschichte, die bei einer Komposttoilette beginnt.
Wohin mit den Ästen vom Rückschnitt? Bei uns wurde daraus ein Windschutz für die Kräuterspirale. So legst du eine Benjeshecke an und füllst sie später nach.
Auf der Packung stand groß Deutschland, die Zwiebeln kamen aber aus Australien. Ein alter Einkauf vom Paradies am Lusen zeigt ziemlich gut, warum sich bei regionalen Lebensmitteln ein zweiter Blick aufs Etikett lohnt.
Knoblauch ist erstaunlich unkompliziert, wenn Standort, Pflanzzeit und Erntezeitpunkt passen. Auf dem Paradies am Lusen wurde er nicht nur aus Zehen, sondern auch aus Brutzwiebeln vermehrt – inklusive der praktischen Rundlinge.