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Vorrats-Check: Was hast du schon zu Hause?

Wasser und Essen einschätzen, sechs Fragen beantworten und deine nächsten Schritte finden.

Dein Vorrats-Überblick ↓
01 · Dein Haushalt & Bestand

Leer lassen = noch nicht geprüft. 0 = tatsächlich nichts vorhanden.

Deine eigene Einschätzung: ausreichend Mahlzeiten für alle, einschließlich persönlicher Bedürfnisse. Keine berechnete Nährstoffabdeckung. Bei einer neuen Personenzahl werden Essenstage und Antworten zur erneuten Prüfung zurückgesetzt.

Sechs Dinge kurz prüfen

1. Kannst du eure Vorräte auch ohne normalen Herd zubereiten?

Prüfe verzehrfertige Optionen, Öffner und die sichere Nutzbarkeit vorhandener Kochmöglichkeiten.

2. Hast du funktionierendes Licht ohne Steckdose?

Lampe einschalten, Batterien oder Ladestand kontrollieren und einen festen Platz vereinbaren.

3. Kannst du Informationen auch ohne dein WLAN erhalten?

Prüfe Radio, Energieversorgung und wichtige Kontakte außerhalb einer einzelnen App.

4. Sind eure grundlegenden Hygieneartikel vorhanden?

Gehe den tatsächlichen Alltagsbedarf durch und bedenke einen möglichen Wasserausfall.

5. Hast du besondere Bedürfnisse aller Haushaltsmitglieder berücksichtigt?

Prüfe Ernährung, Pflege und notwendige persönliche Versorgung; ergänze Tiere, wenn vorhanden.

6. Weißt du, was zuerst verbraucht und wieder ergänzt werden sollte?

Sortiere nach Verbrauchsreihenfolge und notiere geöffnete oder bald benötigte Vorräte.

02 · Dein Vorrats-Überblick

— Tage

Wasser reicht rechnerisch · Noch nicht geprüft

Wasserziel
12 L
Wasser zum Ziel ergänzen
—
Lücke beim Essen laut deiner Einschätzung
—

0 / 6 · Prüfpunkte beantwortet

Nach deiner Angabe vorhanden · 0

Keine

Hier ist noch etwas offen · 0

Keine

Noch anschauen · 6
  • Kannst du eure Vorräte auch ohne normalen Herd zubereiten?
  • Hast du funktionierendes Licht ohne Steckdose?
  • Kannst du Informationen auch ohne dein WLAN erhalten?
  • Sind eure grundlegenden Hygieneartikel vorhanden?
  • Hast du besondere Bedürfnisse aller Haushaltsmitglieder berücksichtigt?
  • Weißt du, was zuerst verbraucht und wieder ergänzt werden sollte?

Der Check ist eine Bestandsaufnahme deiner Angaben, keine Sicherheitsbewertung. Zwei Liter Wasser je Person und Tag sind eine Planungsbasis einschließlich 0,5 Liter fürs Zubereiten. Hitze, Hygiene und Tiere sind nicht enthalten.

Deine persönliche Vorsorge zusammenstellen

Übernimm dieses Ergebnis in deinen Plan und ergänze die weiteren Bereiche, die dein Haushalt braucht.

In meinen Vorsorgeplan übernehmen

Erst nachsehen. Dann sinnvoll ergänzen.

Vielleicht steht im Keller mehr, als du denkst. Vielleicht fehlen vor allem ein paar Flaschen Wasser oder Batterien für die Lampe. Mit dem Vorrats-Check machst du eine kurze Bestandsaufnahme, bevor du eine Einkaufsliste schreibst. Du gibst an, was tatsächlich vorhanden ist, und bekommst einen übersichtlichen nächsten Schritt.

Du musst nicht alles sofort wissen. Lass unbekannte Mengen leer und wähle bei den Fragen „Weiß ich noch nicht“. So bleibt sichtbar, was du erst noch nachschauen möchtest. Das Ergebnis ist kostenlos, teilbar und als PDF druckbar. Eine Anmeldung brauchst du dafür nicht.

  1. Bestand ansehen: Wasser zählen und verfügbare Mahlzeiten einschätzen.
  2. Sechs Dinge prüfen: von Zubereitung bis Verbrauchsreihenfolge.
  3. Eine Lücke angehen: den nächsten kleinen Schritt auswählen.

Vorrat prüfen statt auf Verdacht einkaufen

Ein Vorrats-Check beginnt mit offenen Schranktüren. Schau auch an den Stellen nach, die du beim normalen Einkauf nicht im Kopf hast: die Getränkekiste im Flur, das selten benutzte Küchenfach oder die Vorratsbox unter dem Regal. Eine kurze Runde kann doppelte Einkäufe vermeiden.

Bewerte nicht nur die Menge. Was davon esst ihr tatsächlich? Sind Verpackungen intakt, passende Öffner vorhanden und die Dinge erreichbar? Ein überschaubarer Vorrat, dessen Inhalt du kennst, lässt sich im Alltag leichter pflegen als eine große, unübersichtliche Sammlung.

Wie lange reicht mein Wasservorrat?

Hier wird gerechnet: vorhandene Liter geteilt durch Personenzahl und zwei Liter pro Tag. Für zwei Personen ergeben zwölf Liter rechnerisch drei Tage. Das Ziel für denselben Haushalt über zehn Tage wären 40 Liter. Die Auswertung zeigt die Differenz zu deinem gewählten Ziel.

Diese Planungsbasis enthält einen Anteil für die Zubereitung von Essen. Wasser für Körperpflege, zusätzliche Bedürfnisse bei Hitze oder Tiere kommt nicht automatisch dazu. Trage nur tatsächlich verfügbares Trinkwasser ein. Eine leere Flasche oder die bloße Möglichkeit, später Wasser zu holen, ist noch kein Bestand.

Lebensmittel: Denk in Mahlzeiten für alle

Zwanzig Packungen im Schrank sagen wenig darüber aus, wie lange ihr davon essen könnt. Überlege lieber: Was würde es morgens, mittags und abends geben, und reicht das für den gesamten Haushalt? Beziehe persönliche Ernährung und tatsächlich essbare Portionen ein.

Die Zahl der Essenstage gibst du selbst an. Wir leiten daraus keine Kalorien- oder Nährstoffabdeckung ab. Auch ein voller Gefrierschrank ist bei einem längeren Stromausfall anders zu bewerten als haltbares Essen ohne Kühlung. Prüfe die Nutzbarkeit für die Situation, die du planst.

Ohne Strom muss die Auswahl noch funktionieren

Ein Vorrat aus Lebensmitteln, die lange kochen müssen, braucht eine passende Zubereitungsmöglichkeit. Prüfe deshalb auch verzehrfertige Optionen. Bei vorhandenen Kochgeräten zählt die sichere, vom Hersteller vorgesehene Nutzung – nicht nur, ob irgendwo ein Brennstoffkanister steht.

Nimm Lampe und Radio einmal in die Hand und teste sie. Liegen passende Batterien bereit? Funktioniert die Bedienung auch ohne lange Suche? Das sind kleine Handgriffe, die eine reine Produktliste nicht abbildet. Im Check sind sie eigene Fragen statt versteckter Annahmen.

Deine offenen Punkte sind keine schlechte Note

Vielleicht beantwortest du anfangs mehrere Fragen mit „Weiß ich noch nicht“. Das ist ein brauchbares Ergebnis: Jetzt weißt du, welche Schublade du als Nächstes öffnen solltest. „Teilweise“ und „Nein“ zeigen andere Aufgaben als ein bloß ungeprüfter Punkt.

Die Seite zeigt deshalb keine allgemeine Sicherheitsprozentzahl. Eine volle Wasserkiste kann einen ungeklärten persönlichen Bedarf nicht ausgleichen. Auch sechs positive Antworten sind keine Garantie. Die Auswertung ordnet deine Angaben und hilft, mit wenigen überschaubaren Aufgaben weiterzumachen.

Mit wenig Platz und Budget anfangen

Lege ein kleines zusätzliches Einkaufsbudget fest, das zu dir passt. Kaufe zuerst Dinge, die du im Alltag sowieso verwendest und für die du einen trockenen, geeigneten Platz hast. Große Mengen sind wenig hilfreich, wenn du sie später nicht wiederfindest oder nicht rechtzeitig verbrauchst.

Nutze sichtbare Reihen: Was zuerst verbraucht werden soll, steht vorne. Geöffnete Packungen brauchen einen klaren Platz und gegebenenfalls eigene Lagerbedingungen. Plane nach dem Verbrauchen das Nachfüllen ein. So bleibt dein Vorrat Teil des normalen Haushalts statt einer vergessenen Sonderkiste.

Vom schnellen Check zur gepflegten Übersicht

Für diesen Check reichen grobe Angaben. Wenn du einzelne Produkte, Lagerorte und Haltbarkeiten festhalten möchtest, hilft dir Mein Vorrat. Dort pflegst du echte Bestände. Der kostenlose Check verändert diese Daten nicht und übernimmt deine Schätzung nicht als tatsächlichen Einkauf.

Ein geteilter Check ist eine Momentaufnahme. Nach einem Einkauf oder einer Veränderung im Haushalt kannst du ihn erneut durchgehen und einen neuen Link erstellen. Speichere den Link als Lesezeichen oder drucke das Ergebnis aus, wenn du es später wieder ansehen möchtest.

Häufige Fragen zum Vorrats-Check

Was prüft der Vorrats-Check?

Deine Wasserangabe, die selbst eingeschätzten Essenstage und sechs praktische Bereiche. Er zeigt Lücken und ungeprüfte Punkte getrennt.

Ist der Check kostenlos?

Ja. Ergebnis, Teilen und Drucken funktionieren ohne Anmeldung.

Was ist der Unterschied zum Vorratsrechner?

Der Rechner hilft bei Zielmengen. Der Check betrachtet vorhandene Vorräte und praktische offene Punkte.

Wie wird die Wasserreichweite berechnet?

Liter geteilt durch Personen und zwei Liter täglich. Die angezeigte Reichweite ist gerundet und bezieht sich nur auf diese Basis.

Sind die zwei Liter mein gesamter Wasserbedarf?

Nein. Die Basis enthält Trinken und einen Anteil zur Zubereitung. Hygiene, Hitze, Tiere und individuelle Mehrbedarfe sind zusätzlich zu prüfen.

Was bedeutet ein leeres Mengenfeld?

Noch nicht geprüft. Der Check nimmt dann nicht an, dass nichts vorhanden ist. Trage 0 nur ein, wenn tatsächlich kein Bestand da ist.

Wie schätze ich Essenstage?

Überlege vollständige Mahlzeiten für den gesamten Haushalt. Portionsgrößen, Essgewohnheiten und besondere Ernährung gehören dazu.

Berechnet ihr Kalorien und Nährstoffe?

Nein. Die Lebensmittelreichweite ist deine Einschätzung, keine Ernährungsanalyse.

Kann ich Tiefkühlkost mitzählen?

Bewerte sie passend zur geplanten Situation. Bei einem Stromausfall ist Kühlung nicht selbstverständlich. Die Menge allein sagt nichts über spätere Verwendbarkeit aus.

Warum gibt es keine Gesamtpunktzahl?

Weil ein guter Bereich einen anderen nicht ausgleicht. Wir zeigen deine Angaben und konkrete Aufgaben statt eines pauschalen Sicherheitswerts.

Was heißt „Teilweise“?

Es ist etwas vorhanden, aber noch nicht vollständig geklärt. Dieser Punkt erscheint bei den offenen Aufgaben.

Wie entstehen die nächsten Schritte?

Zuerst werden Wasser und Essen betrachtet, danach offene und ungeprüfte Fragen. Es erscheinen höchstens drei Schritte gleichzeitig, damit du einen überschaubaren Anfang hast.

Kann ich drei Tage als Anfang wählen?

Ja. Wähle ein Ziel, das du schrittweise aufbauen kannst. Die Vorauswahl bietet drei, sieben und zehn Tage; eigene Ziele bis 30 Tage sind möglich.

Brauche ich sofort neue Ausrüstung?

Prüfe zuerst vorhandene Dinge. Testen, Aufladen, Sortieren oder eine klare Ablage können bereits einen offenen Punkt lösen.

Werden meine Bestände in Mein Vorrat geändert?

Nein. Der Check schreibt keine Bestände oder Einkaufsdaten. Über den Link kannst du deine echte Bestandsverwaltung öffnen.

Wird der Check automatisch gespeichert?

Nein. Sichere deinen Stand über einen geteilten Link oder Ausdruck. Ohne Link beginnt ein neuer Aufruf wieder ohne Mengenangaben.

Welche Daten enthält der Link?

Personenzahl, Ziel, Mengen und Antworten. Wer den Link erhält, kann diese Angaben sehen. Teile ihn entsprechend bewusst.

Kann ich das Ergebnis als PDF sichern?

Ja. „Drucken / PDF“ öffnet die Druckfunktion des Browsers. Wähle dort „Als PDF speichern“.

Ist das ein offizieller BBK-Test?

Nein. Die verlinkten BBK-Hinweise dienen als fachliche Grundlage. Fragen, Darstellung und Auswertung sind von Last Farm.

Wann sollte ich den Check wiederholen?

Nach größeren Einkäufen, Verbrauch oder Änderungen im Haushalt. Ein neuer Link hält deinen aktualisierten Stand fest; alte Links ändern sich nicht automatisch.

Quellen (1)
  1. BBK: Lebensmittel bevorraten