Zombie-Apokalypse: Wie würdest du dich vorbereiten?

Stell dir vor: Vor deinem Fenster schlurfen die ersten Zombies vorbei. Du öffnest den Kühlschrank. Ein halbes Glas Pesto, Senf und ein Joghurt.

Dein Plan fürs Abendessen war eigentlich bestellen.

Zeit für einen anderen Plan. Was brauchst du, wenn Nachkaufen ausfällt? Wo könntest du bleiben? Und wie organisiert ihr euch, ohne dass einer alles allein machen muss?

Was gehört zu deinem Zombie-Plan? ↓

Was bedeutet eine Zombie-Apokalypse für deine Vorbereitung?

Für dieses Szenario nehmen wir an: Einkaufen und Lieferdienste fallen aus. Strom, Leitungswasser und Kommunikation stehen nicht zuverlässig zur Verfügung. Du möchtest unnötige Wege vermeiden und zunächst zu Hause zurechtkommen, solange es dort sicher ist.

Deine Aufgabe beginnt deshalb nicht mit einer Expedition durch die Stadt. Sondern mit der Frage, wie du deinen eigenen Haushalt versorgst.

Die erste Mission findet in deiner Küche statt.

Nicht draußen nach Vorräten suchen müssen, wäre schon mal ein ziemlich guter Anfang.

Was brauchst du für eine Zombie-Apokalypse?

Fang mit dem an, was deinen Alltag auch ohne Nachschub möglich macht. Ein paar durchdachte Grundlagen sind für deinen Einstieg interessanter als die nächste spektakuläre Ausrüstung.

Deine erste kleine Aufgabe

Öffne deinen Vorratsschrank und stell gedanklich eine Mahlzeit zusammen, die ohne Strom und zusätzliches Wasser auskommt.

Geht schon? Guter Anfang. Fehlt etwas? Dann hast du gerade deinen nächsten kleinen Schritt gefunden.

Ein paar Tage überbrücken. Und dann?

Wie weit würdest du mit deinem Vorrat kommen?

Quellen (5)
  1. BBK: Essen und Trinken bevorraten
  2. BBK: Vorsorge und Handeln bei Stromausfall
  3. BBK: Hygiene in Notzeiten
  4. BBK: Die Hausapotheke
  5. BBK: Notgepäck